19. August 2017
Liebe Freundinnen und Freunde,
der Wahlkampf geht nun richtig los. Zum Auftakt kommt der Bundestagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Klaus Ernst nach Schwäbisch Gmünd. Er spricht am 22.8 ab 19 Uhr in dem Biergarten "Zur Salvatorschenke" in der Nepperbergstraße 6. 
Klaus Ernst ist Mitbegründer der Partei DIE LINKE und war Mitinitiator der „Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“. Das führte 2004 zum Ausschluss aus der SPD. 
Am 15. Mai 2010 wurde Ernst zum Parteivorsitzenden der LINKEN gewählt. Beim Göttinger Parteitag der LINKEN am 02./03. Juni 2012 stellte er sich nicht noch einmal als Parteivorsitzender zur Wahl.
Seit 2005 ist er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und seit Oktober 2013 ist Klaus Ernst stellvertretender Fraktionsvorsitzender sowie Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Finanzen.
Inhaltliche Schwerpunkte liegen insbesondere in der Arbeits-,Sozial-, und Gewerkschaftspolitik.
In Gmünd wird er zu den Themen Arbeit & Soziales (dazu gehört auch die Rentenpolitik), Wirtschaft und Freihandelsabkommen sprechen. 
Klaus Ernst ist außerdem ein begnadeter Rhetoriker. Dieses Youtube-Video verdeutlicht noch einmal seine rhetorische Begabung: 
https://www.youtube.com/watch?v=Sdwga0POCo8
Dieses Mal wollen wir die 5% Marke in Gmünd knacken. Es wäre schön, wenn wir am 22. August einen vollen Biergarten haben und gut in die heiße Phase starten könnten! 
Der Eintritt ist frei und es verspricht interessant zu werden. Kommt zahlreich und teilt die Veranstaltung in eurem Verteiler gerne weiter!
Beste Grüße und hoffentlich bis nächste Woche, Alexander Relea-Linder 
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17. August 2017

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Liebe GenossInnen, liebe FreundInnen, liebe UnterstützerInnen,
Am 24. September steht die Bundestagswahl 2017 an. Der Wahlkampf hat allerdings schon längst begonnen. Für mich ist das eine sehr arbeitsintensive, aber vor allem spannende und lehrreiche Zeit. Besonders freut es mich, dass ich so viele tolle Menschen, die mich und DIE LINKE tatkräftig unterstützen, an meiner Seite weiß. Gemeinsam kämpfen wir für eine solidarische Gesellschaft in einem sozialen, gerechten Staat.
Jedoch ist der Wahlkampf nicht nur arbeitsintensiv, sondern auch teuer. DIE LINKE im Wahlkreis Aalen-Heidenheim erhält zwar ein kleines Budget von der Landesgeschäftsstelle, jedoch deckt dieses nicht sämtliche Kosten ab. Da DIE LINKE großen Wert darauf legt, unabhängig von Wirtschaftsinteressen einzelner Unternehmen zu sein und ihre Glaubhaftigkeit zu wahren, nehmen wir von Firmen keine Spenden an. Daher bitten wir Sie als Privatperson um ihre finanzielle Unterstützung.

DIE LINKE. Ostalb
Kreissparkasse Ostalb
BLZ 614 500 50
Konto-Nr. 1000 182 037
IBAN DE26614500501000182037
BIC OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: "Für Aalen/Heidenheim"

50% der gespendeten Summe können von der Steuer abgesetzt werden!

Wir wollen erreichen, dass sich jeder in einem menschenwürdigen Leben wiederfindet. Das bedeutet sowohl eine faire Verteilung von Geld, also auch eine gerechte Verteilung von Arbeit und Zeit.
Unser Ziel ist es, dass jede/r eine auskömmlich bezahlte Arbeit unter würdigen Arbeitsbedingungen findet. Beruf und Familie sollen miteinander vereinbar sein, so dass man sich auch als Mutter beruflich entfalten und als Vater das Aufwachsen seiner Kinder erleben kann. Neben einer Erwerbsarbeit muss genügend Zeit für die Familie und eigene Interessen sein.
Gesundheitskassen sollen auch dem Auftrag nachkommen, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten. Daher wollen wir eine Gesundheitsvollversicherung einführen, die alles Notwendige zur Gesundheitserhaltung, beispielsweise Erstvorsorgeuntersuchungen und Zahnersatz, übernimmt, so dass keine Zusatzversicherungen von Nöten sind. Auch die Pflegeversicherung soll in eine Vollversicherung überführt werden, damit Angehörige bei Pflegefällen in der Familie nicht mehr um ihre eigene Lebensgrundlage bangen müssen. Beides soll paritätisch und solidarisch, also von Angestellten, Selbstständigen, Beamten und Abgeordneten durch einen gemeinsamen Fond, finanziert werden.
Auch ein menschenwürdiges Leben im Alter mit einer Rente, die den bisherigen Lebensstandard erhält, muss drin sein. Wir wollen die Rentenformel reparieren, das Rentenniveau auf 53% erhöhen und eine paritätische Finanzierung erwirken, bei der allein die gesetzliche Rentenversicherung eine tragende Rolle spielt. Die Rente mit 67 lehnen wir ab, das Limit darf 65 nicht überschreiten. Finanziert werden soll dies durch eine solidarische Finanzierung mit nur einem Fond, in den alle einbezahlen. Wir fordern eine Mindestrente von 1050 Euro.
Jede/r, die/der es benötigt, hat das Recht auf eine Grundsicherung von 1050 Euro unter achtbaren Bezugsbedingungen. Das betrifft sowohl Rentner, als auch Erwerbslose. 1050 Euro soll ebenfalls der monatliche, steuerliche Freibetrag sein.
Kinder und deren Bildung sind die Basis unserer Gesellschaft. Herkunft darf nicht länger die Bildungschancen eines Kindes beeinflussen. Daher wollen wir entschiedene Schritte gegen Kinderarmut einleiten und setzen uns für eine kostenlose und qualitativ hochwertige Bildung von der Krippe bis zur Universität ein. Ein kostenloses, warmes und gesundes Mittagessen muss jedem Kind zustehen, ebenso wie Ganztagesbetreuung.
Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen müssen endlich entlastet werden - Reiche, sowie ökonomisch starke Unternehmen und Konzerne, ihrer Verantwortung nachkommen. Auch sie sind Teil der Gesellschaft und nutzen die öffentliche Daseinsvorsorge, daher ist es recht und billig, dass sie steuerlich ihren Teil dazu beitragen. DIE LINKE will mit Steuern von oben nach unten umverteilen und Steuerschlupflöcher schließen. Die steuerlichen Mehreinnahmen sollen dem Sozialstaat und Ländern und Kommunen, also Infrastruktur, Bildung, bezahlbaren Wohnräumen und öffentlichen Einrichtungen zu Gute kommen.
Auch im internationalen Agieren sehen wir uns als eine Partei der Solidarität und des Friedens. Daher stellen wir uns gegen jegliche Art von Fluchtursachen – seien es unfaire Freihandelsabkommen, Waffenexporte, Wettrüsten, kriegerische Interventionen oder die Zerstörung der Umwelt. Wir wollen Fluchtursachen, statt deren Opfer, bekämpfen. Wir sehen Deutschland in der Rolle eines diplomatischen Vermittlers und Konfliktlösers, der sich für die Findung pazifistischer Lösungen einsetzt. Wir wollen ein soziales, demokratisches und gerechtes Europa, ohne die Dominanz einzelner Staaten. Statt Freihandelsabkommen streben wir eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und ein Zukunftsprogramm für den sozialen und ökologischen Umbau unserer Wirtschaft an.
Kämpfen Sie mit uns für eine Zukunft für die es sich lohnt – eine Zukunft, auf die man sich freuen kann.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Saskia Jürgens Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Aalen/Heidenheim

 
17. August 2017

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Christa Klink, Vorsitzende DIE LINKE:Ostalb, in Aktion. Bald ist ganz Aalen plakatiert!

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Wofür wir stehen, soll für unsere Wählerinnen und Wähler sichtbar sein.

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Unsere Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Aalen/Heidenheim plakatiert fleißig mit.

"SOZIAL. GERECHT. FRIEDEN. FÜR ALLE"

 
12. August 2017

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Liebe GenossInnen, liebe FreundInnen und UnterstützerInnen,

der Bundestagswahlkampf 2017ist im vollem Gange. Das bedeutet für den Ortsverband und besonders für mich als Kandidaten eine anstrengende aber auch spannende Periode. Diese Wahl ist aber auch eine Richtungsentscheidung: Weitere 4 Jahre "alternativlose" Merkel-Politik, weitere 4 Jahre Leiharbeit, Befristungen, Waffenlieferungen in Krisengebieten, 2 Klassen Medizin, Handshakes mit den Erdogans, Trumps und Orbans statt Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder einer würdevollen Rente im Alter.

Erst gestern durfte ich auf der Podiumsveranstaltung des Parler Gymnasiums erleben, was eine erneute GroKo für das Land bedeuten würde:
Während Norbert Barthle sich bis 2030 weigert auch nur über die Rente zu diskutieren, verteidigte Christian Lange ein weiteres Mal Schröder und die Agenda2010 als Garant für den Wohlstand in unserem Lande. Statt Investitionen, lieber weiterhin sparen. Statt Abrüstung, lieber weiter aufrüsten - da waren sich die "GroKo" Parteien (leider) einig. Nichtsdestotrotz wählten bei der letzten Bundestagswahl knapp 70% der BürgerInnen im Wahlkreis genau diese Parteien, während DIE LINKE auf 4,2% kam.

Selbstverständlich sollten wir uns von diesen Zahlen nicht abschrecken lassen. Vielmehr verstehe ich das als Appell Die Linke weiter aktiv zu stärken und als alternative, demokratisch sozialistische Partei auch in unserer Region zu etablieren.

Realistisch betrachtet braucht es dafür aber neben weiteren ehrenamtlichen Kräften, auch finanzielle Hilfe.

Als Student ist es mir nicht möglich den Wahlkampf aus eigener Tasche mitzufinanzieren.

Jeder von euch weiß aber, dass ich mit viel Leidenschaft an der Sache hänge und wir es auch erneut geschafft haben mit der Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht, mit dem Parteivorsitzenden Bernd Riexinger, der Fraktionsvorsitzenden der Linken im EU Parlament Gabi Zimmer und den zwei stellv. Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag Heikel Hänsel und Klaus Ernst viele prominente Linke in den Wahlkreis zu holen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und hat uns viel Überzeugungsarbeit gekostet. Nun wollen wir das Ganze aber auch erfolgreich gestalten.

Bei einem Wahlkampfbudget von 500 Euro für einen Wahlkreis der von Abtsgmünd bis nach Sulzbach an der Murr reicht, ein fast unmögliches Vorhaben.

Außerdem ist DIE LINKE die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält. Das macht uns unabhängig vom Einfluss Dritter. Wir sind nicht käuflich. Dafür sieht unser Kontostand vergleichsweise mau aus.

Für Spenden von Genossinnen und Genossen, Sympathisantinnen und Sympathisanten wäre ich euch daher sehr dankbar. Durch diese Spenden ist es möglich, Projekte wie die Filmvorführung "Der junge Karl Marx" und auch eine Social Media Kampagne zu finanzieren, die wir uns sonst einfach nicht leisten könnten. Wir sollten die Zeit bis zur Wahl für einen erfrischenden, modernen und motivierenden Wahlkampf nützen. Denn besonders in der Wahlkampfzeit können wir weitere Unterstützer für unsere Arbeit gewinnen und die Weichen für einen zukünftigen Politikwechsel stellen. Wir haben noch viel zu tun und jede Menge gute Ideen, die wir aber aktuell nur mit zusätzlichen Spenden verwirklichen können. Uns hilft jeder Euro.

Denn je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land!

Für die Wiederherstellung des Sozialstaats

und eine friedliche Außenpolitik!

Für eure Hilfe und euren Einsatz danke ich euch herzlich. Solidarische Grüße Alex

DIE LINKE. Ostalb
Kreissparkasse Ostalb
BLZ 614 500 50
Konto-Nr. 1000 182 037
IBAN DE26614500501000182037
BIC OASPDE6AXXX
Verwendungszweck: "Für OV Schwäbisch Gmünd"

PS: Bis zu 50 Prozent Deiner Spende bekommst Du über die Steuererklärung wieder.

 
12. August 2017

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Saskia Jürgens ist erreichbar unter:

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