2018

 

22. September 2018

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   Pressemitteilung des Kreisverbandes DIE LINKE. Ostalbkreis,

   Christa Klink, Vorsitzende des KV, vom 21. September 2018

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Quelle für die Angaben in der Pressemitteilung zum Thema Kinderklinik:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.foerderung-vom-land-weniger-geld-fuer-kliniken.e06e1e43-bb38-424c-b582-8fa2f2d8e441.html

 

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Hier gibt es noch weitere Informationen: http://www.pflegenotstand-stoppen.de/start/

 

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22. September 2018

 

Vonovia: Wohnungen dienen der Profitmaximierung:

https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/wohnungen-dienen-vonovia-ausschliesslich-zur-renditemaximierung/

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Neue Bündnisse für bezahlbares Wohnen
4. Mietenpolitischer Ratschlag

Samstag, 29. September 201­­­8, 11.00 bis 17.30 Uhr

Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart

 

Besonders in den Städten – aber zunehmend auch in kleineren Gemeinden – werden steigende Mieten zu einer echten Existenzbedrohung. Gerade bei Menschen im Niedriglohn, bei Alleinerziehenden oder bei Menschen in unfreiwilliger Teilzeit hat der Anteil am Einkommen für die Miete die gesunde ein-Drittel-Marke längst überschritten. In Städten wie Stuttgart sind es für eine Krankenpflegerin mitunter schon einmal 60-70%. Als Folge davon werden Menschen mit geringem Einkommen systematisch aus den Städten getrieben. Dieser Vorgang nennt sich Segregation und ist vielerorts bereits bittere Realität. Mit unserer Kampagne „Bezahlbare Miete statt fetter Rendite“ wollen wir gemeinsam mit Betroffenen, mit Mietervereinen und Organisationen gegen diesen Wahnsinn aktiv werden!

In Baden-Württemberg beginnen wir damit am 29. September mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion des Kreisverbands Stuttgart im Umfeld des Mietenpolitischen Ratschlags der Bundestagsfraktion.

Die Wohnungsfrage gehört zu den wichtigsten Themen auf der politischen Agenda. Die Bundesregierung setzt auf eine investorenfreundliche Neubaupolitik und treibt damit die soziale Spaltung in den Städten und Gemeinden voran. Gleichzeitig formieren sich vor Ort, aber auch bundesweit neue Bündnisse für bezahlbares Wohnen und lebenswerte Städte, gegen Privatisierung und Wohnungsspekulation.

Eine Woche nach dem Wohngipfel der Bundesregierung laden DIE LINKE. im Bundestag und die Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS im Gemeinderat der Stadt Stuttgart ein zum vierten Mietenpolitischen Ratschlag. Wir wollen parlamentarische und außerparlamentarische Kräfte vernetzen und für eine Kehrtwende in der Wohnungspolitik bündeln.

Inhaltliche Schwerpunkte bilden darüber hinaus die Themen sozial gerechte Bodenpolitik, der Umgang mit den börsennotierten Wohnungskonzernen, bezahlbares Wohnen für Studierende sowie kommunale Handlungsmöglichkeiten gegen steigende Mieten und Verdrängung.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der angefügten Datei oder online unter

www.linksfraktion.de/termine

Anmeldung bitte über per E-Mail an

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   Betreff: Mieten-Ratschlag.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und der Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS im Gemeinderat der Stadt Stuttgart.

+++ Öffentliche Veranstaltung +++ Eintritt frei! +++

 

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Den Artikel können Sie auf der Seite www.gegen-hartz.de vollständig lesen:

https://www.gegen-hartz.de/rentnerin-stuerzte-sich-waehrend-einer-zwangsraeumung-aus-dem-fenster-8788?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=25092018

 

 
21. September 2018

Zwei Millionen Kinder leben in Deutschland in Hartz IV-Haushalten

 

In Deutschland wachsen laut aktuellen Statistiken immer mehr Kinder in Hartz-IV-Haushalten auf. Rund 2,03 Millionen unter 18-Jährige lebten im Dezember 2017 in Familien, die Transferleistungen erhielten. Das berichtet die «Passauer Neue Presse» (Freitag) auf Basis einer von der Linken-Bundestagsfraktion ausgewerteten Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Im Vorjahr waren es demnach 1,99 Millionen, 2012 noch 1,87 Millionen. Der Anteil der Hartz-IV-Kinder an der Gesamtbevölkerung betrug laut den Berechnungen zum Ende des vergangenen Jahres 15,1 Prozent. Das Bundesland mit dem niedrigsten Anteil war Bayern mit 7,2 Prozent, den höchsten hatte Bremen mit 32,5 Prozent. In Baden-Württemberg betrug der Anteil 8,8, in Niedersachsen 15,5 und in NRW 19,4 Prozent.

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https://www.die-linke.de/themen/mindestsicherung/news/studie-zu-kinderarmut-und-erwerbsarbeit/

 
15. September 2018

„Es soll eine Veranstaltung werden, wo alle bei guter Musik mehrerer Bands und SolistInnen, im Wechsel mit engagierten Redebeiträgen, zwei stimmungsvolle Stunden erleben können. In dem Bewusstsein, dass unser demokratisch verfasster Staat und die Achtung der Menschenrechte die wichtigsten Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben sind. Wir freuen uns sehr darauf, dass Herr Oberbürgermeister Hilsenbek und weitere RednerInnen zum Anspruch des Festes beitragen werden, dem Hass und Gewalttaten gegen Geflüchtete, die in jüngster Zeit zugenommen haben, entschieden entgegen zu stellen.“

Zahlreiche Organisationen haben letzte Woche in kürzester Zeit ihre Unterstützung des Bunten Festes zugesagt. Herzlichen Dank! Das ist ein beeindruckendes Bekenntnis für Humanität und Demokratie und dem Bewusstsein, dass Widerstand gegen Rassismus und Antisemitismus demonstriert werden muss.

Wir freuen über zahlreiche Teilnahme – bis zum 22.9. in Ellwangen!

Das Programm beginnt in Ellwangen um 10:00 Uhr mit

der Kundgebung unter dem Motto

"Refugees Welcome - kein Ort der rechten Hetze der AfD",

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um 11:00 Uhr findet

die Mahnwache Ellwangen, wie jeden Samstag am Fuchseck, statt,

ab 11:30 Uhr feiern wir dann

das "Bunte Fest für Demokratie und Menschenrechte".

 

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15. September 2018

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Mit dieser Erklärung schließen wir uns bewusst der "Ulmer/Neu-Ulmer Erklärung" an, die wir - von Ortsbezügen abgesehen - wortgleich übernommen haben.

Bitte senden Sie eine entsprechende Mitteilung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Den aktuellen Stand der Unterzeichner-Liste können Sie auf der Seite https://gegen-vergessen-ostwuerttemberg.de/aalener-erklaerung/ einsehen.