20. November 2017

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Die soziale Stadt ist der Haushaltsschwerpunkt für Die Linke./pro Aalen...
Aalener Nachrichten v. 17.11.2017

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Die Linke./pro Aalen: „Smart City“ ist gut - wir machen uns für „Social City“ stark!
Schwäbische Post v. 17.11.2010

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Haushaltsreden...hier der Überblick in den Aalener Nachrichten v. 17.11.2017

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Die Haushaltsreden der Aalener Gemeinderatsfraktionen im Überblick...
Schwäbische Post v. 17.11.2017

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Quelle: Roland Hamm auf Facebook

 

 
20. November 2017

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Hamm: „Offenbar sind die Gespräche zum Veräußerungsprozess nicht weit gediehen, da das Lösen operativer Probleme im Vordergrund steht...Mir wäre ein direkter Verkauf an eine Firma mit definierter Weiterführungsperspektive lieber.“
Schwäbische Post v. 16.11.2017

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Dass sich Triumph derzeit allerdings verstärkt um einen Kauf der Gebäude bemüht, bezweifelt Hamm. „Die haben gerade ganz andere Probleme. SAP funktioniert nicht, Lieferrückstände sind die Folge.
Aalener Nachrichten vom 15.11.2017

Quelle: Roland Hamm auf Facebook

 

 
16. November 2017

 

Auf dem Neckar wird seit Donnerstag erneut hoch radioaktiver Atommüll transportiert. Mitten in der Nacht gegen 2.00 Uhr legte das dafür vorgesehene Spezialschiff am stillgelegten Atomkraftwerk in Obrigheim ab, teilte der Energieversorger EnBW mit. Auf dem sogenannten Schubverband befinden sich Castoren mit ausgedienten Brennelementen des Obrigheimer Meilers. Sie werden in das etwa 50 Kilometer entfernte Zwischenlager Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) gebracht und von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Es ist der vierte Atommülltransport.
 
15. November 2017

Vortrags- und Duskussionsabend mit HENRIK PAULITZ, dem Autor des Buches "Anleitung gegen den Krieg". - Die Anlage und das Konzept des Buches sind bemerkenswert. Wir versprechen uns von dem Autor Informationen, die in den Medien meist nicht zu finden sind, weil sie einfach unterbleiben oder bewusst unterschlagen werden. Als etwas Besonderes an dem Buch gefällt uns auch, dass es konkrete Handlungsvorschläge enthält, wie Bürgerinnen und Bürger wirksam für den Frieden eintreten und gegen Kriegsvorbereitungen und aktuelles Kriegsgeschehen auftreten können. Für zahlreichen Besuch ist das Speratushaus gut geeignet - wir hoffen auf Ihr / Euer Interesse!   Gerhard Schneider, (Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen)

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15. November 2017

Pressemitteilung DIE LINKE.BW / 15.11.2017

Die extrem hohe Wohnungslosigkeit ist die Folge eines Totalversagens der Bundesregierung, der Landesregierungen und auch vieler Oberbürgermeister und Gemeinderäte. 800.000 Wohnungslose bedeuten allein in Baden-Württemberg rund 80.000 Betroffene. Die 30.000 Baufertigstellungen im Jahr sind da zu wenig. Das Segment des kommunalen, genossenschaftlichen und syndikalen Wohnungsbaus muss massiv gestärkt werden, um den aktuellen Entwicklungen endlich eine sozialstaatliche Antwort entgegenzusetzen.

 

Hierzu erklärt Gregor Mohlberg, Wohnungspolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE in Baden-Württemberg:„Um der steigenden Wohnungslosigkeit zu begegnen müssen von Seiten der Bundesregierung jetzt konkrete Förderprogramme für den gemeinwohlorientierten und sozialen Wohnungsbau beschlossen werden: Direkte Zuschüsse von Bund und Land an die Kommunen für den öffentlichen Wohnungsbau, verbindliche Sozialquoten bei allen Wohnbauprojekten und ein schnelles Verfahren zum zweckgebundenen Verkauf von bundes- und landeseigenen Liegenschaften an die Kommunen. Mieten dürfen von Seiten der Kommunen bei kommunalen und öffentlichen Wohnungsbeständen nicht erhöht werden. 

Nur so kann der benötigte Wohnraum entstehen. Entsprechende Maßnahmen und Vorschläge liegen seit langem auf dem Tisch, werden aber bisher zugunsten einer reinen Markt- und Privatinvestorenorientierung nicht umgesetzt. 

 

In diesem Zusammenhang wirbt DIE LINKE. Baden-Württemberg für die Idee eines „Landesbündnis für bezahlbaren Wohnraum“ (aus Parteien, Gewerkschaften, Mieterorganisationen, usw), welches klare Forderungen stellt, um die grün-schwarze Landesregierung in dieser Frage stärker öffentlich unter Druck zu setzen. Das Nichtstun gegen Mietpreiswahnsinn muss ein Ende haben, die Landesregierung muss endlich zum handeln bewegt werden. Wohnen ist ein Menschenrecht und kein Spekulationsobjekt."

Quelle: Luigi Pantisano, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit