18. Juli 2017

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30. Juni 2017

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So kann das Genick gebrochen werden und wichtige Blutgefäße werden eingeklemmt, was zum Schlaganfall führen würde!

War das vorsätzlich, war das gewollt? Friedliche Demonstrantinnen werden terrorisiert, weil sie gegen den G20-Gipfel protestieren!

Foto Quelle: https://www.facebook.com/AttacD/photos/a.10155686213415934.1073741878.183985420933/10155686213645934/?type=3&theater

 

"Die Polizei ist völlig ausgerastet!" - so hat Simon, Bewohner des G20-Protestcamps in #Entenwerder, die Räumung erlebt:

https://www.facebook.com/dbate.de/videos/1406296299450224/

 

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Zelte für Schlafen, Essensausgabe, Toiletten und Duschen wurden verboten, bzw. von der Polizei beschlagnahmt.

Foto Quelle: https://www.facebook.com/AttacD/photos/a.10155686213415934.1073741878.183985420933/10155686213645934/?type=3&theater

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Beim G20 Gipfel geht es nicht um Politik im Interesse der Mehrheit der Menschen auf dieser Welt, sondern um Politik im Interesse europäischer und amerikanischer Konzerne. Ein Beispiel: Viele G-20-Staaten rüsten derzeit auf, während die UNO davor warnt, dass 23 Millionen Menschen in Nahost und Afrika akut vom Hungertod bedroht sind. Das Leben dieser Menschen ließe sich mit einem Bruchteil des Geldes retten, das wir derzeit für Waffen und Krieg verschleudern und mit dem sich die Rüstungsschmieden satte Profite verdienen … Deshalb ist es gut und richtig, dass in Hamburg seit gestern Tausende Menschen - friedlich und gewaltfrei! - gegen den G20 Gipfel demonstrieren. Die Politik der G20 ist nicht alternativlos. Abrüstung jetzt!

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Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, hofft auf friedliche Demonstrationen. Gewaltsame Aktionen erwiesen dem Anliegen einen…
welt.de

 

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Für uns als LINKE ist die große Bündnisdemonstration am Samstag, dem 8. Juli, der Schwerpunkt unserer Aktivitäten. Wir werden daran mit einem eigenen Lautsprecherwagen teilnehmen und laden Euch zur Teilnahme am LINKE-Block ein.

Bündnisdemonstration am 8. Juli:

Wir treffen uns am Samstag, dem 8. Juli, ab 11.00 Uhr in Hamburg auf dem Deichtorplatz. Die Busse werden in der Nähe des Platzes parken und Euch aussteigen lassen. Bei einer Anreise mit dem Zug könnt Ihr einfach vom Hauptbahnhof zu Fuß zum Deichtorplatz hinlaufen. Auf dem Platz gibt es einen Infostand der LINKEN, wo Ihr Euch gerne LINKE-Fahnen und anderes LINKE-Material abholen könnt.

Für die Demonstration selbst gibt es dann einen LINKE-Lautsprecherwagen und -Block. Schließt Euch dem Block an und bringt Eure eigenen Fahnen und Transparente mit. Falls Ihr kurzfristig noch ein eigenes Transparent produzieren wollt, könnt Ihr dazu gerne die beigefügte Transparentvorlage verwenden.

Bei der Abschlusskundgebung wird es dann ebenfalls einen Infostand der LINKEN geben.

Anreise aus anderen Regionen:

Aus vielen Städten in Deutschland und dem europäischen Ausland fahren Busse nach Hamburg. Auf den Webseiten https://busse.g20-demo.de/ und www.attac.de/kampagnen/g20-in-hamburg/mitfahrboerse/ findet Ihr noch Bus-Tickets bzw. Mitfahrgelegenheiten nach Hamburg.

Für die Anreise gibt es am 8. Juli eine Buskoordination. Diese gibt Auskünfte über Verkehrsbehinderungen und etwaige Verkehrskontrollen. Solltet Ihr selbst einen Bus organisieren, meldet bitte unbedingt den Busverantwortlichen Eures Busses mit Name, E-Mail-Adresse und Handynummer an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , um den Informationsfluss gewährleisten zu können. Für die Kommunikation wird ein SMS/Messenger-Verteiler aufgebaut.

Unterbringung/Camp:

Geplant sind zwei Camps in Hamburg, die jeweils ab dem 2. Juli bezugsfertig sein sollen. Die Hamburger Innenbehörde versucht weiterhin diese Camps zu behindern. Es wird aber in jedem Fall mindestens ein Camp geben. Wir empfehlen euch bei Interesse eine Anreise zum Camp im „Volkspark Altona“. Die Lage und aktuelle Informationen zum Camp findet ihr hier: http://g20-camp.de/lage/

Für alle, die nicht im Camp übernachten wollen, aber noch einen Schlafplatz in Hamburg suchen, gibt es zudem eine Bettenbörse: www.attac.de/kampagnen/g20-in-hamburg/bettenboerse/

Terminübersicht Protestwoche:

Für alle, die im Detail wissen wollen, was alles wann und wo in der G20-Protestwoche in Hamburg stattfindet, hat der Landesverband Hamburg eine kleine Übersicht mit den wichtigsten Terminen zusammengestellt. Diese findet Ihr anbei. Zu den Aktivitäten in der Protestwoche gehören auch Aktionen des zivilen Ungehorsams am Freitag, dem 7. Juli. Dazu findet Ihr anbei einen gesonderten Aufruf der LAG Lisa NRW zur „Feministischen Intervention“.

Außerdem im Anhang eine Karte der Hamburger Innenstadt, in der die diversen Demonstrationsrouten in der Protestwoche eingezeichnet sind.

Für Rückfragen steht Euch Tim Herudek im Bereich Kampagnen und Parteientwicklung unserer Bundesgeschäftsstelle jederzeit gerne zur Verfügung ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 030/24009-481).

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29. Juni 2017

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28. Juni 2017

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War es die SPD, waren es die Grünen, waren es wir? Diese Frage stellen wir uns nicht. Seit Jahren haben wir an der Seite der LGBTQ-Community für die „Ehe für alle“ gekämpft. Dieser Kampf hat sich gelohnt. Wir danken allen, die mitgekämpft haben.

"Die ‚Ehe für alle‘ ist beschlossen – mit einer Mehrheit von SPD, Grünen und Linken sowie zahlreichen Stimmen aus der CDU. Ich finde: Ein längst überfälliger Schritt! Warum aber war nur bei diesem Thema möglich, was die SPD ansonsten immer mit Verweis auf die Koalitionsdisziplin abgelehnt hat? Warum hat die SPD nicht mit uns mit gestimmt für ein Verbot sachgrundloser Befristung? Für ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit nach einer Familienphase oder für die Abschaffung der Zusatzbeiträge in der Krankenkasse? Alles Forderungen, die die SPD angeblich ebenso vertritt wie die Linke. Da auch die Grünen dafür sind, hätte es auch dafür Mehrheiten gegeben. Aber bei existentiellen sozialen Forderungen, mit denen das Leben von Millionen Menschen hätte verbessert werden können, fehlt der SPD offenbar der Mut. Das zeigt: Mehr soziale Gerechtigkeit braucht noch viel mehr Druck von links."

Quelle: Zitat Dr. Sahra Wagenknecht, Sahra auf Facebook

 
21. Juni 2017

Gegen den Sprecher das Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg Dr. Marc Jongen wurde Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, da er als „Begrüßung“ einer Protestkundgebung der Partei DIE LINKE vor dem Landesparteitag der AfD in Karlsruhe den „Hitlergruß“ gezeigt hat. Eine weitere Anzeige erfolgte gegen ein anderes AfD-Mitglied, der den Demonstrierenden "Ihr gehört alle ins KZ" zurief.

Michel Brandt, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE in Karlsruhe war vor Ort und nimmt wie folgt dazu Stellung:

"Für menschenverachtende Hetze darf es keinen Raum geben, weder in Karlsruhe noch sonst wo. Der Landessprecher der AfD Marc Jongen hat uns Demonstranten den Hitlergruß gezeigt und damit deutlich gemacht, dass die AfD eine Partei von Rechtsextremisten ist. Es gilt zu verhindern, dass die AfD im September in den Bundestag einzieht. DIE LINKE stellt sich klar gegen jeglichen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus und wird weiterhin klare Kante gegen rechts zeigen."

PM DIE LINKE.BW / 19.06.2017, Luigi Pantisano, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit