Auf die Straße gegen das größte rechte Rockfestival in Süddeutschland!

auf Süddeutschland kommt ein riesen rechtsoffenes Festival zu. "Rock dein Leben" mit den Bands Frei.Wild, Krawallbrüder, Unantastbar, ... erwartet 6000 - 8000 Besucher*innen. Das Problem ist offensichtlich: Es werden sich rechtsradikale unter die Menge mischen, um für ihre Gruppen und illegalen Konzerte Leute zu agitieren. Zudem wollen die Organisatoren und Betreiber dieses Festival dauerhaft in der Region verankern. Das könnte die regionale Naziszene mehr denn je beleben, denn es dienen  solche Events nicht nur als Vernetzungs- und Anwerbeort, sondern auch für die Finanzierung rechter Strukturen. Das wollen wir verhindern und mobilisieren für den 14.07. um 14 Uhr nach Laichingen zum Marktplatz wo es auch einen Vortrag über die Bands geben wird. Wir unterstützen die offene Kampagne nich-gut und würden uns freuen, wenn ihr euch ebenfalls beteiligt. Denn das Hinterland darf nicht ruhig bleiben, wenn es den Rechten als Rückzugsraum dient.

(http://nichgut.blogsport.eu/)

Solidarische Grüße Kollektiv.26 - Autonome Gruppe Ulm

 

Pressestatements Riexinger/Kipping, Wagenknecht, Brandt, Hänsel

Pressekonferenz der Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zum Seehofer-Chaos in der Bundesregierung und weiteren aktuellen Themen: Im Streit von CDU und CSU ging es zu keinen Zeitpunkt um inhaltliche Lösungen, sondern immer darum, die bürgerliche Union nach rechts zu treiben und sie anschlussfähig an die AfD zu machen. 

https://youtu.be/kRLPMODlfFc

Pressekonferenz von Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. Im Bundestag: Bankrotterklärung der Humanität.

Michel Brandt:  Bundesregierung macht sich durch Zerschlagung ziviler Seenotrettung am Tod von Menschen mitschuldig

https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/bundesregierung-macht-sich-durch-zerschlagung-ziviler-seenotrettung-am-tod-von-menschen-mitschuldig/

Heike Hänsel: Gute Nachricht für Mexiko:

https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/sieg-des-linken-lopez-obrador-ist-eine-gute-nachricht-fuer-mexiko/

 

Jobvernichtung bei Caro-Kaffee trotz Mega-Gewinnen bei Nestlé

Der Nestlé-Konzern hat einen massiven Stellenabbau in Deutschland angekündigt. Auch Caro-Kaffee in Ludwigsburg gerät unter die Räder der Profitinteressen des Megakonzerns Nestlé und soll als Standort komplett nach Portugal verlagert werden. Die Folge ist die Vernichtung von 100 Arbeitsplätzen in Ludwigsburg. DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten in Ludwigsburg.
Dazu erklärt Bernd Riexinger, Parteivorsitzender und MdB aus Stuttgart:
„Es macht mich wütend, dass der Konzern Nestlé, der im letzten Jahr 6,2 Milliarden Euro Gewinn machte, jetzt hunderte Arbeitsplätze platt machen will. Weil Hedgefonds-Manager eine Rendite von mehr als 18 Prozent abkassieren wollen, müssen die Beschäftigten und ihre Familien um ihre Zukunft bangen. 

Zu Recht wehren sich die Beschäftigten von Caro-Kaffee in Ludwigsburg und die Gewerkschaft NGG gegen den angekündigten Jobkahlschlag. Da hilft es auch nicht, dass die Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland gestern bei einer Betriebsversammlung anwesend war und von „schweren Herzen“ bei Nestlé über die Schließung von Caro-Kaffee gesprochen hat. In Wahrheit vollführt Nestlé weltweit einen Raubtierkapitalismus für die Profitinteressen Einzelner auf Kosten von Beschäftigten und Umwelt. Ich bin mit den Kolleg_innen in Ludwigsburg solidarisch und wünsche ihnen in ihrem Kampf viel Erfolg.“

 

Keine Geschäfte mit unserem Trinkwasser!

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Erst hinter verschlossenen Türen verhandeln, dann noch schnell während der WM durchboxen...

Unterzeichne jetzt noch eine Petition gegen #JEFTA:

https://aktion.campact.de/wasser-jefta/appell/teilnehmen?utm_campaign=%2Fwasser-jefta%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-fb&utm_term=inside_flow

 

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Quelle: http://uncut-news.ch/2018/06/04/wegen-nestle-bewohner-von-vittel-sitzen-bald-auf-dem-trockenen/

Unser Wasser ist in Gefahr. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan.

Es wird Konzernen und großen Investoren erlauben, Geschäfte mit unserem Trinkwasser zu machen.

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Quelle: Bild und Text von campact

Uns bleiben nur noch wenige Tage: Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden - wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt.

Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab - ein Freund von JEFTA. Doch Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Unterzeichnet  bitte so schnell wie möglich den Appell an die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, die deutsche Zustimmung zu JEFTA zu stoppen.

Bitte unterzeichne auch Du den Campact-Appell hier:
https://campact.org/wasser-jefta

 

Flaggentag der Mayors for Peace in Aalen

Das Thema nukleare Abrüstung gewinnt immer stärkere Bedeutung, da die Atomwaffenstaaten ihre Arsenale technisch aufrüsten.
Der Ostalbkreis war durch die Stationierung der Pershing II in den 80er Jahren besonders betroffen. Jetzt setzen sich Friedensbewegte, der Landrat und Bürgermeister für ein weltweites Atomwaffenverbot ein.
 
Wir bitten Euch den Termin für den Flaggentag der Mayors for Peace vorzumerken. Und ihn in weiterzuverbreiten.
Es wäre schön, wenn Ihr dabei sein könntet und andere motiviert ebenfalls zu kommen.
 

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffen-Verbot!  ICAN

https://aktion.nuclearban.de/node/9

 

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Kunstaktion zum Flaggentag der Mayors for Peace, Atomwaffen an die Kette legen - Flaggentag der Mayors for Peace
 
Aalen / Am 10. Juli hisst Landrat Klaus Pavel mit Bürgermeistern aus dem Ostalbkreis, Kreisräten und Vertretern von Friedensgruppen die Flagge der Mayors for Peace. Vor dem Fahnenmast schafft ein Kunstwerk die Illusion, dass eine Atomrakete startbereit aus dem Untergrund ragt. In einer gemeinsamen Aktion wird die Atomrakete an die Kette gelegt.
 
Das Kunstwerk „#3dnukemissile“ von Joe Hill, der es für das World Future Council geschaffen hat, zeigt die nukleare Gefahr, der die Menschheit ausgesetzt ist durch Tausende von Atomwaffen. Sie sind versteckt in unterirdischen Bunkern, auf U-Booten oder lagern auf Militärflughäfen wie in Büchel in der Eifel.

Die Mayors for Peace hissen ihre Flagge als Aufforderung an die Regierungen, die völkerrechtliche Verpflichtung zur vollständigen Abrüstung aller Atomwaffen, die am 8. Juli 1996 durch ein Rechtsgutachten vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wurde, zu erfüllen.
 
Bei der Aktion sprechen Landrat Klaus Pavel (Mayors for Peace) und Wolfgang Schlupp-Hauck (Friedenswerkstatt Mutlangen). Sie erinnern und bestärken mit dieser Aktion ihre Forderungen aus dem Mutlanger Manifest:
- Abrüstungsverträge schaffen Sicherheit, deshalb ist der INF-Vertrag, aufgrund dessen Mutlangen atomwaffenfrei wurde, einzuhalten
- deshalb soll Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag, der vor einem Jahr von 122 Staaten im Rahmen der UNO verabschiedet wurde, beitreten
- deshalb sollen die Investitionen in die technische Aufrüstung der Atomwaffen, auch die, die in Büchel lagern gestoppt, die Atombomben abgezogen und verschrottet werden.
 
Marzhan Nurhan aus Prag, die für das World Future Council und das internationale Netzwerk Abolition 2000, das Kunstwerk in den Ostalbkreis mitgebracht hat, erläutert es und kommentiert die aktuelle Situation.
 
Wir laden herzlich ein:  Dienstag, den 10. Juli 14:00 Uhr, Landratsamt Aalen. 
Wolfgang Schlupp-Hauck, Vorsitzender der Friedenswerkstatt Mutlangen e.V.