Studie: Gesetze gegen Personalmangel in Kliniken unzureichend

Die Hans-Böckler-Stiftung kritisiert die geplanten Gesetze, mit denen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Fachkräftemangel in den Kliniken beheben will. «Die vorliegenden Entwürfe werden die große Personallücke nicht schließen», teilte die gewerkschaftsnahe Stiftung zur Vorstellung einer von ihr geförderten Studie am Montag in Düsseldorf mit. Im Pflegedienst der Krankenhäuser fehlen der Untersuchung zufolge gut 100.000 Vollzeitstellen. Autor der Studie ist Professor Michael Simon, Pflegeexperte der Hochschule Hannover. Simon sagte, die beiden Gesetzentwürfe wiesen große Defizite auf. So verweigere die «Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung» «Vorgaben, die eine bedarfsgerechte Personalbesetzung zum Ziel haben», monierte der Professor. Die in der Verordnung definierte Untergrenze für Fachkräfte sei viel zu niedrig und solle zudem nur für bestimmte Stationen in den Krankenhäusern gelten.

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Pressemitteilung: Kinderklinik in Gefahr

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   Pressemitteilung des Kreisverbandes DIE LINKE. Ostalbkreis,

   Christa Klink, Vorsitzende des KV, vom 21. September 2018

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Quelle für die Angaben in der Pressemitteilung zum Thema Kinderklinik:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.foerderung-vom-land-weniger-geld-fuer-kliniken.e06e1e43-bb38-424c-b582-8fa2f2d8e441.html

 

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Hier gibt es noch weitere Informationen: http://www.pflegenotstand-stoppen.de/start/

 

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Die Kinderklinik in Aalen ist in Gefahr!

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PM, 09.09.18: Christa Klink, Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Ostalb

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Keine Geschäfte mit unserem Trinkwasser!

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Erst hinter verschlossenen Türen verhandeln, dann noch schnell während der WM durchboxen...

Unterzeichne jetzt noch eine Petition gegen #JEFTA:

https://aktion.campact.de/wasser-jefta/appell/teilnehmen?utm_campaign=%2Fwasser-jefta%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-fb&utm_term=inside_flow

 

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Quelle: http://uncut-news.ch/2018/06/04/wegen-nestle-bewohner-von-vittel-sitzen-bald-auf-dem-trockenen/

Unser Wasser ist in Gefahr. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan.

Es wird Konzernen und großen Investoren erlauben, Geschäfte mit unserem Trinkwasser zu machen.

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Quelle: Bild und Text von campact

Uns bleiben nur noch wenige Tage: Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden - wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt.

Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab - ein Freund von JEFTA. Doch Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Unterzeichnet  bitte so schnell wie möglich den Appell an die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, die deutsche Zustimmung zu JEFTA zu stoppen.

Bitte unterzeichne auch Du den Campact-Appell hier:
https://campact.org/wasser-jefta

 

Bundesregierung erklärt Seenotretter*innen zu Kriminellen

Michel Brandt (MdB) Redebeitrag am 27.6. im Deutschen Bundestag:

https://www.linksfraktion.de/start/#&gid=1&pid=1

Michel Brandt (MdB) / Pressemitteilung am 28.6.2018.

Bundesregierung erklärt Seenotretter*innen zu Kriminellen

Michel Brandt, Obmann der Linksfraktion im Menschenrechtsausschuss,  fordert Bundesinnenminister Seehofer dazu auf, ausreichende Kapazitäten zur Aufnahme für Menschen, die auf dem Mittelmeer gerettet werden, offenzuhalten.

Nachdem das Rettungsschiff Lifeline der deutschen NGO nach tagelanger "Irrfahrt" Malta anlaufen darf, verwehrt Deutschland weiterhin die Unterstützung bei der Aufnahme der Geflüchteten. Das ist unmenschlich und darf sich nicht wiederholen.

Anstatt Hilfe für diese Menschen anzubieten, wie es auch viele deutsche Bundesländer getan haben, macht die Bundesregierung die Crew der Lifeline zu Kriminellen. Dazu Michel Brandt: "Die Vorwürfe, der Kapitän hätte Anweisungen der italienischen Behörden bei der Rettung der Migrant*innen vor Libyen ignoriert, sind schlicht falsch. Das erfuhr ich von der Crew an Bord der Lifeline. Es ist untragbar, dass die Bundesregierung diese mutigen Menschen, die die letzte Bastion der Menschlichkeit zwischen Europa und Afrika darstellen vorwirft, kriminell zu sein."

Während sich acht EU-Länder bereit erklärt haben, die Menschen der Lifeline bei sich aufzunehmen, sieht die Bundesregierung nach eigenen Angaben keine Handlungsnotwendigkeit. Michel Brandt dazu: "Es muss endlich eine staatlich organisierte, zivile Seenotrettung geben, damit das Leid und das Sterben auf dem Mittelmeer endlich aufhören." Weiter: "Fälle wie die Lifeline sind kein Einzelfall, sondern Teil der sich zuspitzenden humanitären Katastrophe auf dem Mittelmeer. So ein Fall darf sich nicht wiederholen, die europäische Fluchtpolitik darf nicht auf dem Rücken dieser Menschen ausgetragen werden."

DIE LINKE. LV Baden-Württemberg, Landesgeschäftsstelle, Bernhard Strasdeit