Ja von CSU-Minister Schmidt zu Glyphosat!

Berlin (dpa) - SPD-Vize Ralf Stegner hat empört auf das überraschende Ja von Agrarminister Christian Schmidt zu einer weiteren Zulassung des Unkrautgifts Glyphosat in der EU reagiert. Schmidts nicht mit der SPD abgestimmte Votum sei «ein glatter Vertrauensbruch» und widerspreche auch der Geschäftsordnung der Bundesregierung, sagte Stegner in den ARD-«Tagesthemen». Da die SPD vorher Nein zu einer Verlängerung der Zulassung gesagt habe, hätte Schmidt sich enthalten müssen. Das diene nicht den laufenden Gesprächen, die jetzt geführt werden, um eine Regierungsbildung zu ermöglichen.

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Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU) hat der weiteren Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat zugestimmt. Eine Entscheidung zugunsten des Big Business. Profite first, Menschen second – das ist keine verantwortungsvolle Politik.

Einer Wiederzulassung darf zum jetzigen Zeitpunkt ist grob fahrlässig! Solange die Zweifel nicht beseitigt und die Wissenslücken nicht geschlossen sind, gibt es für DIE LINKE nur einen einzigen Entscheidungsmaßstab: im Zweifel für die Verbraucher*innen und nicht für die Lobby.

Ihr könnt alle zu www.wir-haben-es-satt.de nach Berlin am 20. Januar 2018 kommen, um den Verantwortlichen zu zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind.

Wir machen uns für gesetzliche Karenzzeiten stark. Nur die Einführung Karenzzeiten verhindert Interessenskonflikte und begrenzt Lobbyismus!  Damit von Lobbyismus keine Gesundheitsgefahr für uns alle ausgeht.

Voraussichtlich wird Bayer Monsanto übernehmen. Damit hat Schmidt den Weg frei gemacht, dass Bayer mit Glyphosat bald Milliarden verdienen kann.

Quelle: DIE LINKE, Facebook

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Quelle: Campact e.V. Facebook

Der Kreisverband DIE LINKE. Ostalb schließt sich den Protesten an!

Es ist wirklich kaum zu glauben. Heute weiß man, das die Mehrheit der Menschen, die in Deutschland leben deutlich mit Glyphosat belastet sind. ://www.sueddeutsche.de/.../wissenschaft-studie-mehrheit...

Berlin (dpa) - Die Mehrheit der Deutschen ist einer Studie zufolge deutlich mit dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Das geht aus einer Erhebung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung hervor. Basis sind Urin-Proben von rund 2000 Testpersonen. Demnach sind die Glyphosatrückstände im Urin bei 75 Prozent der Probanden mit mindestens 0,5 Mikrogramm pro Liter fünfmal so hoch wie der Grenzwert für Trinkwasser. Das Pflanzengift Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht jedoch keine Gefahr für die Gesundheit. Quelle: Die Süddeutsche
 
Berlin (dpa) - Die Mehrheit der Deutschen ist einer Studie zufolge deutlich mit dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Das geht aus
sueddeutsche.de

Das ist ein schwerer Vertrauensmissbrauch gegenüber den Menschen in unserem Land. Dieser Minister ist für uns untragbar.

Es stellt sich hier die Frage: Wer hat was wieviel davon? Treten Sie sofort zurück Herr Schmidt!

"Wir leben immer noch in einer Demokratie, deren Regeln auch ein Herr Schmidt zu befolgen hat!" - Saskia Jürgens auf Facebook

"... „Vor diesem Hintergrund ist klar, dass es bei diesem Streit auch um den Einfluss von Monsanto und Co auf politische Entscheidungen geht, was aus Sicht der LINKEN inakzeptabel ist. Hier muss auch Deutschland ein klares Signal der Unabhängigkeit senden, soll nicht weiter Vertrauen verspielt werden. Die bisherige Ignoranz insbesondere von CDU/CSU gegenüber wissenschaftlichen Einwänden gegen die konzernfreundliche Entwarnung der Zulassungsbehörden ist eine schwere Hypothek für die neue Koalition. Schon eine Enthaltung Deutschlands im Rat während der Koalitionsverhandlungen wäre ein fatales Signal. In der breiten Bevölkerung und bei der Lebensmittelbranche sind dagegen die Bedenken längst angekommen, wie auch die jüngsten Diskussionen der Molkerei Berchtesgadener Land zeigen, die ihren zuliefernden Milchbauern den Glyphosat-Einsatz verbieten will.“ Quelle: Pressemitteilung von Kirsten Tackmann, DIE LINKE im Bundestag, vom 25. Oktober 2017, DIE LINKE im Bundestag, Facebook

 

Fazit des Landesparteitages: Die Ostalb ist links!

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Nach der Wahl durch den Landesparteitag freuen wir uns jetzt, mit Saskia Jürgens und Alexander Relea-Linder zwei Vertreter unseres Kreisverbandes im Landesvorstand zu haben!

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Herzlichen Glückwunsch, Saskia, zur Wahl in den Landesvorstand von DIE LINKE. Baden-Württemberg!

Wir begrüßen Saskia Jürgens aus dem Kreisverband Ostalb neu im Landesvorstand. Wir gratulieren ganz herzlich! Ein kämpferische junge Genossin mit vielen Ideen und Elan, die unsere Arbeit sicher berreichern wird. #linke #lptbw

Saskia Jürgens: "Ich freue mich sehr darüber, dass ich in den Landesvorstand gewählt wurde. Ich möchte mich bei meinen Genossen und Genossinnen für euer Vertrauen bedanken. Ich freue mich und bin schon gespannt auf die Arbeit im Landesvorstand."

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https://www.facebook.com/dielinkebw/

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Gewählte Bundesparteitagsdelegierte für Nordwürttemberg sind Utz Mörbe, Thomas Haschke, Linkspolitiker Richard Pitterle, Alexander Relea-Linder

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und Matthias Ehm. #linke #lptbw

Der Landesparteitag hat soeben den Dringlichkeitsantrag "Solidarität mit Gökay Akbulut! Beobachtung durch Verfassungschutz, BND und türkischen Geheimdienst beenden! PKK-Verbot aufheben!" Gökay Akbulut DIE LINKE Heike Hänsel Kerem Schamberger #linke #lptbw

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Saskia Jürgens: "Wir haben gestern auf dem Landesparteitag einstimmig abgestimmt: DIE LINKE Baden-Württemberg setzt sich gegen die Kriminalisierung von Abtreibung ein.
Es muss Ärzt*Innen geben, die über Abtreibung informieren, zu denen Frauen gehen können und professionelle Hilfe und Beratung bekommen. Selbstverständlich muss über das Vorhandensein dieser Hilfe auch informiert werden können.
Zeiten, in denen Frauen, aus reiner Hilflosigkeit und weil sie nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen, an ihrem Körper unprofessionelle Abtreibungen vornehmen lassen und dabei massiv oder sogar tötlich geschädigt werden, dürfen nie wieder kommen.
DIE LINKE Baden-Württemberg steht daher geschlossen hinter Kristina Hänel. Wir fordern, dass das Urteil zurück genommen und das Verfahren sofort eingestellt wird!"

Quelle: https://www.facebook.com/Saskia-J%C3%BCrgens-234547446970454/

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Landesparteitag der LINKEN BW am 24. und 26. November in Stuttgart

Dokumente, Anträge, Bewerbungen und Infos zum Landesparteitag der LINKEN am kommenden Wochenende in Stuttgart, finden sich hier. #linke #lptbw

http://www.dielinke-bw.de

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Der Landesparteitag der LINKEN in Baden-Württemberg vom 24. bis zum 26.11.2017 im Bürgerhaus Möhringen, Filderbahnplatz 32, 70567 Stuttgart.
die-linke-bw.de
 

Air Berlin wird zerschlagen, der Chef gönnt sich eine Millionenabfindung, die Lufthansa sichert sich die Filetstücke – und die Beschäftigten?

Sollen tausendfach in die Arbeitslosigkeit geschickt und genötigt werden, sich zu Dumpinglöhnen bei der Lufthansa-Tochter Eurowings zu bewerben. Das ist übelste Erpressung! Ich finde es richtig, dass die Beschäftigten sich gegen diese Angriffe wehren und auf die Straße gehen. Solidarität ist bitter nötig, denn Lohndumping, Tarifflucht und Massenentlassungen sind Probleme, die uns alle angehen!

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Das geht gar nicht – Kündigungen trotz Milliarden Gewinne! DIE LINKE solidarisiert sich mit der Siemens Belegschaft!

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DIE LINKE steht solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen bei Siemens. Die Führung des Siemenskonzerns opfert tausende Beschäftigte und damit auch ihre Familien für unternehmerische Fehler und gnadenlose Profitmaximierung. Die Stellenstreichungen und Werksschließungen treiben die weitere Deindustrialisierung Ostdeutschlands voran und haben dramatische Auswirkungen vor Ort. Die Regierung muss endlich eingreifen, um die Standorte zu erhalten. In der Bundestagsfraktion haben wir heute gemeinsam ein Zeichen gesetzt. #BerndRiexinger