Holen wir uns das Land zurück!

Holen wir uns das Land zurück!

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

https://www.youtube.com/watch?v=wddS9dCXXGc

Es ist nicht das Land der Wenigen.

Es ist ein Land für alle.

Holen wir es uns zurück.

 

 

Anzeige gegen AfD-Landessprecher Dr. Marc Jongen wegen Volksverhetzung

Gegen den Sprecher das Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg Dr. Marc Jongen wurde Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, da er als „Begrüßung“ einer Protestkundgebung der Partei DIE LINKE vor dem Landesparteitag der AfD in Karlsruhe den „Hitlergruß“ gezeigt hat. Eine weitere Anzeige erfolgte gegen ein anderes AfD-Mitglied, der den Demonstrierenden "Ihr gehört alle ins KZ" zurief.

Michel Brandt, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE in Karlsruhe war vor Ort und nimmt wie folgt dazu Stellung:

"Für menschenverachtende Hetze darf es keinen Raum geben, weder in Karlsruhe noch sonst wo. Der Landessprecher der AfD Marc Jongen hat uns Demonstranten den Hitlergruß gezeigt und damit deutlich gemacht, dass die AfD eine Partei von Rechtsextremisten ist. Es gilt zu verhindern, dass die AfD im September in den Bundestag einzieht. DIE LINKE stellt sich klar gegen jeglichen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus und wird weiterhin klare Kante gegen rechts zeigen."

PM DIE LINKE.BW / 19.06.2017, Luigi Pantisano, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


 

Reden zum Bundesparteitag

Aufgrund von Rückmeldungen anbei die Links zu den Reden unseres Spitzenteams und ein Beitrag in der ZDF nach dem Parteitag:

Rede von Katja Kipping:

https://www.youtube.com/watch?v=gWqikwTfgAw

Rede von Bernd Riexinger:

https://www.youtube.com/watch?v=mZdVk3zOYa0&t=1405s

Rede von Dietmar Bartsch:

https://www.youtube.com/watch?v=5fySjpgcZjs

Rede von Sahra Wagenknecht:

https://www.youtube.com/watch?v=ATpz8-9Mu2A

Ausführlicher Bericht im ZDF zum Parteitag:

https://www.zdf.de/politik/standpunkte/bericht-vom-parteitag-die-linke-in-hannover-100.html

 

DIE LINKE Karlsruhe verurteilt massive Polizeigewalt gegen antifaschistischen Protest

Pressemitteilung 05.06.2017 / DIE LINKE Kreisverband Karlsruhe

DIE LINKE Karlsruhe verurteilt massive Polizeigewalt

Über 3.000 Menschen protestieren letzten Samstag gegen den Neonaziaufmarsch in Durlach auf der Hauptkundgebung, der Demonstration des DGB und an den Mahnwachen. Nach der Demonstration der Rechten, kam es zu erschreckenden Übergriffen der Polizei auf Gegendemonstranten. Neben einem ausufernden Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray ritt eine Pferdestaffel ohne Vorwarnung in die Gegendemonstration und schlug auf sie ein.

Die LINKE-Bundestagsabgeordnete Karin Binder kritisiert: "Schon im Vorfeld des TddZ beschworen Stadt und Polizei eine Gefahr von angeblicher linker Gewalt, setzten Antifaschisten mit den rechten Netzwerken gleich und rollten so einen roten Teppicch für die Neonazis aus."

Der LINKE-Bundestagskandidat Michel Brandt beobachtete des Geschehen und verurteilt den Polizeieinsatz: "Das Vorgehen der polizeilichen Einsatzkräfte ist nicht nur völlig unverständlich, sondern skandalös. Die Sanitäter sprechen von über 100 Verletzten. Wenn bei einem Polizeieinsatz so viele Menschen, die aktiv die Demokratie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Verherrlichung der Nazidiktatur verteidigen, verletzt werden, dann läuft etwas falsch. Soll Karlsruhe immer weiter zum Tummelplatz nationalsozialistischen Gedankenguts sein? Besser wäre, dass die Verantwortlichen von Stadt und Polizei gemeinsam mit der demokratischen Zivilgesellschaft Strategien entwickeln, um dieses reaktionäre und rassistische Treiben in Karlsruhe zu beenden."

DIE LINKE Kreisverband Karlsruhe    www.dielinke-ka.de  oder  www.facebook.com/dielinkekarlsruhe

 

Nazialarm in Karlsruhe/Durlach

alt

VertreterInnen der LINKEN. Ostalb haben sich an dem Protest gegen die Nazis in Durlach beteiligt.

Auf dem Foto ist unsere Bundestagskandidatin Saskia Jürgens, ein Plakat hochhaltend,  zu sehen.

alt

In der Mitte, von links, Christa Klink, Kriesvorstand DIE LINKE.Ostalb und Bundestagskandidatin Saskia Jürgens.

Beide gemeinsam mit Mitgliedern des Aalener Bündnisses "Aufstehen gegen Rassimus".

 

alt