DIE LINKE demonstriert am 1. Mai mit Gewerkschaften und Beschäftigten

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Der 1. Mai steht für den internationalen Kampf für gute Arbeit und soziale Rechte. Nach 130 Jahren ist dieser Kampf so aktuell wie lange nicht. Am 1. Mai demonstrieren wir mit Gewerkschaften und mit hunderttausenden Beschäftigten für gerechte Gesellschaft. Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer DIE LINKE Baden-Württemberg, ruft dazu auf, sich an den 1. Mai Kundgebungen im ganzen Land zu beteiligen:

„Die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland werden nach wie vor mit Füßen getreten. Leiharbeit, Werkverträge, Dauerbefristung, Arbeit auf Abruf auf der einen Seite und ständig steigende Managergehälter und Konzernprofite auf der anderen Seite. Druck und Stress nehmen zu. Sicherheit und Planbarkeit fehlen bei vielen Menschen. Und am Ende des Erwerbslebens erwartet viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine kleine Rente, die kaum zum Leben reicht.

DIE LINKE will den Arbeitsmarkt wieder regulieren, um soziale Sicherheit zu schaffen. Tarifverträge müssen wieder für Alle gelten. Wir brauchen in Deutschland höhere Löhne und Renten. Arbeitslosigkeit darf nicht zu Armut und zum Absturz in HartzIV führen. Die Arbeit in Sozial-, Erziehungs- und Pflegeberufen muss aufgewertet und besser bezahlt werden. Wir fordern 100.000 Pflegestellen mehr in Deutschland, damit der Pflegenotstand eingedämmt wird.

Der 1. Mai ist International und daher fordert DIE LINKE dieses Jahr insbesondere die Freilassung von inhaftierten Journalisten, Kommunalpolitikern und Parlamentariern in der Türkei. Dafür gehen wir am 1. Mai auf die Straße und rufen auf, sich an Veranstaltungen, Aktionen und Kundgebungen zu beteiligen.“

PM. DIE LINKE.BW / 28.04.2017

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

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Hinweise und Tipps für Hartz-IV-Betroffene

Wir möchten Euch heute eine neue Broschüre der Fraktion vorstellen:

„Wer sich wehrt, lebt nicht verkehrt –
Hinweise und Tipps für Hartz-IV-Betroffene“

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Die Broschüre richtet sich an Menschen, die in Initiativen Beratungshilfe leisten und an Menschen, die nach rechtlicher Hilfe suchen.

Interessiert? Hier der Link zur PDF-Fassung:

https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Broschuere_HartzIV_2017.pdf

 

 

Menschenkette in Aalen am 8. Mai 2017

"Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft",

erklärte Altbundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 anlässlich des 40. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges.

Der "Tag der Befreiung von der faschistischen Barbarei", ist ein Gedenktag für Humanität, Toleranz und Demokratie; er ist auch einTag der Erinnerung an die Opfer, an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Diktatur.

Das "Aalener Bündnis Aufstehen gegen Rassismus" startet aus diesem Anlass die Initiative, eine Menschenkette in Aalen zu bilden.

Wir, DIE LINKE Ostalb, beteiligen uns und unterstützen die Aktion. Für uns gilt in Erinnerung an den 8. Mai 1945 weiterhin unmissverständlich:

Nein zum Krieg, Nein zu Rassismus! Ja zu Demokratie, Humanität und Toleranz!

Wir rufen die Menschen in Aalen und Umgebung dazu auf, sich an der Menschenkette zu beteiligen.

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Unsere Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 270 - Aalen/Heidenheim

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Pflege mit Herz - 12. Mai Aktionstag

Neben dem 1. Mai ist der Tag der Pflege am 12. Mai ein wichtiger Termin im Vorwahlkampf. Der 12. Mai ist gleichzeitig der Höhepunkt unserer Kampagne "Das muss drin sein". Seit Frühling 2015 hat uns die Kampagne dann begleitet und viel ist in Baden-Württemberg dazu geschehen. Nun wollen wir am 12. Mai zusammen einen guten Abschluss für diese letzten beiden Jahre finden.

Unsere Kandidatin, Saskia Jürgens wird an diesem Tag eine Aktion durchführen. Das Pflegethema ist für uns wichtig, weil es alle angeht. Mehr Personal im Krankenhaus ist gut für alle - für Beschäftigte ebenso wie für Patienten. Und neben dem Personal brennt es auch an anderen Stellen: Krankenhäuser sollen privatisiert oder geschlossen werden und sind chronisch unterzeichnet.

Die Bedeutung des Themas drückt auch der landesweite Appell von ver.di für mehr Personal im Krankenhaus aus, den Bernd Riexinger, Heidi Scharf und Dirk Spöri als Erstunterzeichner unterstützen:

https://gesundheit-soziales-bawue.verdi.de/themen/nachrichten/++co++11963c00-0321-11e7-a950-52540077a3af