Einladung zur Jubiläumsveranstaltung am 22. Januar

Liebe Genossinen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 22. Januar 2008, gründeten wir im Café "ars vivendi" den Ortsverband "DIE LINKE. Ellwangen plus", mit einem motivierenden musikalischen Ausrufezeichen durch die Frauen des A capella-Chores "Haste Töne".

Aus diesem Anlass veranstalten wir exakt zum gleichen Datum einen "politisch-kulturellen" Abend, der zur ernsthaften Auseinandersetzung mit Erscheinungen unserer Zeit anregen soll. Für Abwechslung werden Gunhild Frank und Christa Klink mit passenden Liedern sorgen.

Dazu  laden wir Euch ganz herzlich ein (siehe Anhang). Wir freuen uns, Euch am 22. Januar begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,             

Wolfgang Holl     Gerhard Schneider

(Ortsverbandssprecher DIE LINKE Ellwangen plus)

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Quelle: Aalener Nachrichten vom 25.01.2008

 

LINKE.BW: Mehr Geld für Bildung statt Reformen aus dem letzten Jahrhundert

Mehr Geld für Bildung statt Reformen aus dem letzten Jahrhundert

Ein bildungspolitischer Vorstoß der baden-württembergischen CDU sorgt aktuell für Furore, der unter anderem die Erhöhung der Arbeitszeit für Lehrkräfte, ein Zurück zum Frontalunterricht und stärkere Leistungskontrolle für die Schüler_innen beinhaltet. Damit möchte die CDU auf das schlechte Abschneiden von Baden-Württemberg in bundesweiten Vergleichstests reagieren.

Gökay Akbulut, Bundestagsabgeordnete aus Mannheim für DIE LINKE. einst selber beruflich im Bildungswesen tätig, sieht die Ursachen für das schlechte Abschneiden aber an anderer Stelle: 

„Die Landes-CDU hat mit ihrer „Schöntaler Erklärung“ eine völlig rückwärtsgewandte Bildungsdiskussion angefangen, die uns keinen Schritt voran bringt. Statt veralteter Lehrmethoden und Bildungskürzungen brauchen wir mehr Lehrpersonal und eine bessere Ausstattung an den Schulen.

In keinem anderen Bundesland entfallen derart viele Schüler_innen auf jede einzelne Lehrkraft, wie hier im reichen Baden-Württemberg. Die Klassen sind schlichtweg überfüllt. In der Konsequenz leidet die Bildungsqualität, denn die Kinder bekommen deutlich weniger Unterricht als in anderen Ländern.

Grundschullehrer_innen müssen besser entlohnt werden. Wer gute Bildung möchte sollte nicht in die pädagogische Mottenkiste greifen, sondern für gut ausgestattete Schulen und ausreichend Lehrpersonal sorgen. Alles andere ist billige Stimmungsmache.“

PM DIE LINKE.BW / 17.01.2018

Luigi Pantisano, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Holocaust Gedenktag in Aalen am 27. Januar 18

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Bernd Riexinger Erstes Statement zu den Groko-Ergebnissen

https://youtu.be/WnXV3ZmC_mI

Das Statement von Bernd Riexinger zu den Ergebnissen der Sondierungen für eine erneute Große Koalition: Die zentralen sozialen und ökonomischen Probleme werden nicht gelöst. Es gibt keine Umverteilung. Das begrenzt die Möglichkeiten, in Gesundheit, Pflege oder Bildung zu investieren. Eine Rente, die vor Armut schützt oder eine gute Pflege werden nicht angegangen. Es gibt keinen Einstieg in die Bürgerversicherung oder eine Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Luigi Pantisano, DIE LINKE. LV Baden-Württemberg, Landesgeschäftsstelle, Internet

 

soeslinkeplus: Kein ICE-Anschluss am Flughafen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus aktuellem Anlass unsere Pressemitteilung zu den Plänen der Bahn, keine ICE am Flughafen halten zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit weisen wir gerne noch auf die 400ste Montagsdemo am 15. Januar ab 18 Uhr vor dem Bahnhof hin - weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Über Kenntnisnahme und / oder Berichterstattung freuen wir uns, wie gewohnt stehen für Rückfragen Thomas Adler (0179 900 70 10) und Hannes Rockenbauch (0151 524 90 489 ) gerne zur Verfügung.

Den Text der Pressemitteilung finden sie als Text in der Mail, als PDF im Anhang und auf unserer Webseite www.soeslinkeplus.de

Herzliche Grüße, Fritz Schirrmeister

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Der nächste Offenbarungseid – Grundlage für Baurecht am Flughafen entfällt

„Dass jetzt nur noch sechs statt hundert Fernverkehrszüge am Flughafen halten sollen ist ein weiterer Offenbarungseid der Projektbetreiber von Stuttgart 21“, kommentiert Thomas Adler, Fraktionsvorsitzender von SÖS LINKE PluS das erneut gebrochene Leistungsversprechen der Bahn. „Damit fällt ein weiteres zentrales Argument für Stuttgart 21 in sich zusammen“, so Adler weiter.

„Schon im Planfeststellungsbeschluss aus dem Jahr 2005 war die Flughafenanbindung ein zentrales Argument. Angesichts von sechs Zügen täglich, die dort halten sollen ist deutlich, dass die Grundlage dafür entfällt“, erläutert Hannes Rockenbauch, Fraktionssprecher von SÖS LINKE PluS. „Die Konsequenz muss jetzt sein, dass es kein Baurecht für den Filderbereich geben kann“, fordert Rockenbauch und bezieht sich auf Aussagen des Planfeststellungsbeschlusses, nach dem täglich 50 000 Fahrgäste am Flughafen ein- und umsteigen sollen. Daraus hatte das Eisenbahnbundesamt abgeleitet „Ein Bahnhof am Flughafen ist, gemessen an den Planungsvorgaben des §4 Abs. 3 ÖPNVG vernünftigerweise geboten“.

Angesichts von sechs Zügen am Tag „entfällt die Grundlage und der Beschluss ist nichtig“, so Rockenbauch weiter.

„Es zeigt sich einmal mehr, dass die Bewegung gegen Stuttgart 21 recht hat, indem sie konsequent die mangelhafte Leistungsfähigkeit, die explodierenden Kosten und den zeitlichen Verzug anprangert“, sagt Thomas Adler. „Mit der 400sten Montagsdemo am 15. Januar vor dem Hauptbahnhof wird eindrücklich dokumentiert, dass der Widerstand nicht nur extrem zäh, sondern auch fundiert und mehr denn je berechtigt ist“, so Adler abschließend.

Stuttgart, 9.1.2018