Bernd Riexinger Erstes Statement zu den Groko-Ergebnissen

https://youtu.be/WnXV3ZmC_mI

Das Statement von Bernd Riexinger zu den Ergebnissen der Sondierungen für eine erneute Große Koalition: Die zentralen sozialen und ökonomischen Probleme werden nicht gelöst. Es gibt keine Umverteilung. Das begrenzt die Möglichkeiten, in Gesundheit, Pflege oder Bildung zu investieren. Eine Rente, die vor Armut schützt oder eine gute Pflege werden nicht angegangen. Es gibt keinen Einstieg in die Bürgerversicherung oder eine Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Luigi Pantisano, DIE LINKE. LV Baden-Württemberg, Landesgeschäftsstelle, Internet

 

Einladung zur Jubiläumsveranstaltung am 22. Januar

Liebe Genossinen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

auf den Tag genau vor 10 Jahren, am 22. Januar 2008, gründeten wir im Café "ars vivendi" den Ortsverband "DIE LINKE. Ellwangen plus", mit einem motivierenden musikalischen Ausrufezeichen durch die Frauen des A capella-Chores "Haste Töne".

Aus diesem Anlass veranstalten wir exakt zum gleichen Datum einen "politisch-kulturellen" Abend, der zur ernsthaften Auseinandersetzung mit Erscheinungen unserer Zeit anregen soll. Für Abwechslung werden Gunhild Frank und Christa Klink mit passenden Liedern sorgen.

Dazu  laden wir Euch ganz herzlich ein (siehe Anhang). Wir freuen uns, Euch am 22. Januar begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,             

Wolfgang Holl     Gerhard Schneider

(Ortsverbandssprecher DIE LINKE Ellwangen plus)

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Quelle: Aalener Nachrichten vom 25.01.2008

 

soeslinkeplus: Kein ICE-Anschluss am Flughafen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus aktuellem Anlass unsere Pressemitteilung zu den Plänen der Bahn, keine ICE am Flughafen halten zu lassen.

Bei dieser Gelegenheit weisen wir gerne noch auf die 400ste Montagsdemo am 15. Januar ab 18 Uhr vor dem Bahnhof hin - weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Über Kenntnisnahme und / oder Berichterstattung freuen wir uns, wie gewohnt stehen für Rückfragen Thomas Adler (0179 900 70 10) und Hannes Rockenbauch (0151 524 90 489 ) gerne zur Verfügung.

Den Text der Pressemitteilung finden sie als Text in der Mail, als PDF im Anhang und auf unserer Webseite www.soeslinkeplus.de

Herzliche Grüße, Fritz Schirrmeister

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Der nächste Offenbarungseid – Grundlage für Baurecht am Flughafen entfällt

„Dass jetzt nur noch sechs statt hundert Fernverkehrszüge am Flughafen halten sollen ist ein weiterer Offenbarungseid der Projektbetreiber von Stuttgart 21“, kommentiert Thomas Adler, Fraktionsvorsitzender von SÖS LINKE PluS das erneut gebrochene Leistungsversprechen der Bahn. „Damit fällt ein weiteres zentrales Argument für Stuttgart 21 in sich zusammen“, so Adler weiter.

„Schon im Planfeststellungsbeschluss aus dem Jahr 2005 war die Flughafenanbindung ein zentrales Argument. Angesichts von sechs Zügen täglich, die dort halten sollen ist deutlich, dass die Grundlage dafür entfällt“, erläutert Hannes Rockenbauch, Fraktionssprecher von SÖS LINKE PluS. „Die Konsequenz muss jetzt sein, dass es kein Baurecht für den Filderbereich geben kann“, fordert Rockenbauch und bezieht sich auf Aussagen des Planfeststellungsbeschlusses, nach dem täglich 50 000 Fahrgäste am Flughafen ein- und umsteigen sollen. Daraus hatte das Eisenbahnbundesamt abgeleitet „Ein Bahnhof am Flughafen ist, gemessen an den Planungsvorgaben des §4 Abs. 3 ÖPNVG vernünftigerweise geboten“.

Angesichts von sechs Zügen am Tag „entfällt die Grundlage und der Beschluss ist nichtig“, so Rockenbauch weiter.

„Es zeigt sich einmal mehr, dass die Bewegung gegen Stuttgart 21 recht hat, indem sie konsequent die mangelhafte Leistungsfähigkeit, die explodierenden Kosten und den zeitlichen Verzug anprangert“, sagt Thomas Adler. „Mit der 400sten Montagsdemo am 15. Januar vor dem Hauptbahnhof wird eindrücklich dokumentiert, dass der Widerstand nicht nur extrem zäh, sondern auch fundiert und mehr denn je berechtigt ist“, so Adler abschließend.

Stuttgart, 9.1.2018

 

DIE LINKE unterstützt Warnstreiks der IG Metall

DIE LINKE. Bernd Riexinger:

IG Metall bekräftigt Streikbereitschaft

IG Metall-Chef Jörg Hofmann droht in der laufenden Tarifauseinandersetzung der Metall- und Elektroindustrie mit Streiks. Dazu erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Ich begrüße es sehr, wenn Deutschlands größte Einzelgewerkschaft den Arbeitgebern Druck macht und sich neben einer überfälligen Lohnerhöhung auch für Arbeitszeitmodelle einsetzt, die es den Beschäftigten ermöglichen, Leben und Arbeit in Einklang zu bringen. 

Die Auftragsbücher sind voll, die Unternehmen fahren glänzende Gewinne ein. Trotzdem schalten die Arbeitgeber auf stur und drücken sich vor ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Wer sich die Taschen vollmacht und die Bedürfnisse seiner Beschäftigten ignoriert, darf sich nicht wundern, wenn er morgen vor verschlossen Werkstoren steht. Wer nicht hören will, muss fühlen. Ich kann nur hoffen, dass die Streiks die Arbeitgeber schnell zur Vernunft bringen werden.

Mit der Forderung nach einer befristeten Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden setzt sich die IG Metall nicht nur für die Interessen der Beschäftigten ein, die sich das wegen Schichtarbeit, Pflege oder Erziehung wünschen, sondern stellt sich gleichzeitig den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft. 

DIE LINKE unterstützt die Beschäftigten und die IG Metall bei ihrem Kampf für gute Arbeitsbedingungen Metall- und Elektroindustrie. Im 21. Jahrhundert brauchen wir eine flexiblere und kürzere Normalarbeitszeit, eine kurze Vollzeit, die um die 30-Stunden-Woche kreist. DIE LINKE kämpft für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und notwendigem Personalausgleich.

 

Solidaritätsaktionen und Unterstützung der Warnstreiks der IG Metall

Liebe Genossinnen und Genossen,

DIE LINKE unterstützt die Warnstreiks der IG Metall in der Metall- und Elektroindustrie. Die IG Metall fordert eine sechsprozentige Lohnerhöhung und die Möglichkeit die Wochenarbeitszeit zeitweise auf 28 Stunden zu senken.

Bereits gestern fanden in diversen Bundesländern Warnstreiks statt, diese sollen im Laufe der Woche ausgeweitet werden. Die Arbeitgeber bieten bislang lediglich zwei Prozent Lohnerhöhung und fordern statt einer Arbeitszeitverkürzung die Möglichkeit, mehr Beschäftigte länger als 35 Stunden arbeiten zu lassen. Dies ist nicht hinzunehmen! Die Profite der Arbeitgeber in der Metall- und Elektroindustrie steigen stetig - die rund 3,9 Millionen Beschäftigten in dieser Branche müssen ebenfalls davon profitieren können, stattdessen haben sie seit Jahren das Nachsehen.

DIE LINKE unterstützt die Forderungen der  Beschäftigten. Bitte schaut bei Euch vor Ort, ob Ihr bei den Warnstreiks Solidaritätsaktionen machen könnt.

Zur Unterstützung  erhaltet Ihr mit dieser Mail Materialien zur Vorbereitung Eurer Aktivitäten. Bitte leitet diese geeignet innerhalb Eures Kreisverbandes weiter.

Verteilmaterial: Im Anhang findet ihr eine Kopiervorlage die Ihr verteilen könnt.

Bernd Riexinger zur IG-Metall-Tarifauseinandersetzung: https://www.facebook.com//linkspartei/videos/10154871197780683/

Hier aktuelle Infos über den Tarifticker der IG Metall: https://www.igmetall.de/tarifticker-2018-26060.htm

Und noch ein paar generelle Tipps zur Unterstützung der (Warn-) Streikaktionen findet Ihr ebenfalls im Anhang. Wichtig: Hierbei gilt es aber auf jeden Fall vorher zu klären, ob dies gewünscht ist.

Mit solidarischen Grüßen, Christoph Kröpl

 

PM DIE LINKE. BW / 09.01.2018

DIE LINKE Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen der IG Metall anlässlich der beginnenden Warnstreiks in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie.

Dazu erklärt die Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heike Hänsel: 

,,Wir unterstützen die Forderungen der IG Metall. Insbesondere die Forderungen zur Arbeitszeit sind zukunftsweisend. Die Zeit ist reif für Arbeitszeitverkürzung! Dadurch kann die bestehende Arbeit auf mehr Menschen verteilt werden, dies bedeutet weniger Überstunden und weniger prekäre Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Auch die Forderung nach einer deutlichen Lohnerhöhung entspricht der wirtschaftlichen Situation der Unternehmen und der ständig steigenden Lebenshaltungskosten. Wir wünschen der IG Metall viel Kraft bei der diesjährigen Tarifauseinandersetzung, die härter werden wird als in den vergangenen Jahren!"

Luigi Pantisano, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

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