Presseecho zur Nominierung von Saskia Jürgens

Saskia Jürgens geht ins Rennen um den Wahlkreis Heidenheim/Aalen zur Bundestagswahl für die Partei die Linke.

Am 8. Dezember auf tv-Regio: http://www.regio-tv.de/video/444462.html

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Quelle: Aalener Nachrichten, 7.12.16, http://www.schwaebische.de/region_ort,Aalen_toid,1.html

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Saskia Jürgens ist Kandidatin für DIE LINKE zur Bundestagswahl 2017

DIE LINKE hat auf ihrer Wahlkreis-Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Königsbronn ihre Kandidatin zur Bundestagswahl nominiert.

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Für den Wahlkreis 270 Aalen-Heidenheim wurde Saskia Jürgens nach einer exzelenten und mitreißenden Vorstellung einstimmig gwählt.

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Saskia Jürgens aus Schwäbisch Gmünd / Waldstetten, hat ihre Kindheit und Jugend in Aalen verbracht. Sie ist 28 Jahre jung und Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE. Ostalb. Ihr Abitur hat sie im Jahr 2008 am Schubart Gymnasium in Aalen absolviert und danach eine Ausbildung zur Printmediengestalterin bei SDZ Druck und Medien begonnen. Nach Beendigung ihrer Ausbildung hat sie noch ein Jahr im selben Betrieb gearbeitet und sich dann entschieden an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd Grundschullehramt zu studieren, da sie einem sozialen Beruf nachgehen möchte.

Durch Praktika und Nebenjobs sammelte sie Erfahrungen an Gmünder und Aalener Brennpunktschulen, an denen sie häufig mit Kindern mit Migrationshintergrund und Geflüchteten arbeitete. So unterrichtete sie beispielsweise eine „Vorklasse“ an einer Gmünder Werkrealschule in Deutsch als Zweitsprache. Diese Arbeit machte ihr  zum einen wegen meiner großen Begeisterung für Sprachen, zum anderen vor allem wegen der Kinder, große Freude. Weil sie ihren beruflichen Schwerpunkt auf die Arbeit mit geflüchteten Kindern legen möchte, plant sie ihr Studium mit dem Masterstudiengang „Interkulturalität und Integration“ abzuschließen.

Durch ihre bisherigen beruflichen Werdegang wurde Saskia mit unterschiedlichen, politischen Bereichen konfrontiert, die ihr Interesse weckten. Unser Wirtschaftssystem bestimmt Konsum, Wachstum und Produktion durch Ausbeutung von Menschen und Ressourcen. Führt man den Gedanken fort, so kommt man zu Themen wie Umwelt und Umweltzerstörung, beziehungsweise Umweltschutz. Auch zu den Fluchtursachen ist der Weg von dort nicht weit.

Diese, sowie der politische und soziale Umgang mit Geflüchteten sind ein weiterer dieser politischen Bereiche. Auch die Bildungs- und die Sozialpolitik gewannen Saskias Aufmerksamkeit. Die Begegnung mit all diesen politischen Themen führte zu einer mehrjährigen Auseinandersetzung und Recherche, bis schließlich bei ihr das Bedürfnis entstand, sich auszutauschen, aktiv werden zu können und politisch etwas zu bewirken. Deshalb ist sie in die Partei „Die Linke“ eingetreten.

Sie ist Mitbegründerin der Regionalbündnisse „Aufstehen gegen Rassismus" in Schwäbisch Gmünd und Aalen. Ein Anliegen des Bündnisses ist, das Aufklären und Informieren über Flucht, Fluchtursachen sowie Rechtspopulismus, der von der AfD und Teilen der Bevölkerung ausgeht.

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DIE LINKEN steht für soziale Gerechtigkeit, Mitmenschlichkeit und Frieden aber auch dafür, sich mit politischen Zusammenhängen auseinander zu setzen. Die Mitgliedschaft bedeutet für Saskia, Fakten zu analysieren und zu diskutieren, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Im nächsten Schritt ist es ihr wichtig mit den Ideen, Erkenntnissen, Forderungen und Zusammenhängen an die Öffentlichkeit heran zu treten, aufzuklären und zum Nachdenken anzuregen. Besonders bedeutend ist ihr, Möglichkeiten und Lösungsansätze für die Bevölkerung sichtbar zu machen. Deshalb kandidiert Saskia für die Bundestagswahl 2017. Der Wahlkampf ist für sie nicht nur Werbung für die Partei, sondern auch Auftrag, Bildungsarbeit zu leisten.

Saskias Erfahrungen und Auseinandersetzung mit Politik zeigen ihr deutlich, dass politische Zusammenhänge sehr komplex sind und sich sämtliche politischen Bereiche gegenseitig beeinflussen. Beispielsweise führt die Verstrickung von Politik, Lobbyisten und Konzernen zu einem Abbau der Sozialleistungen und Arbeitnehmerrechte oder aber Krieg, der mit Waffen ausgetragen wird, die in Deutschland hergestellt werden, fordert Leid und Flüchtlinge, für die auch Deutschland zur Verantwortung gezogen werden muss. Dies sind nur zwei Beispiele von unzähligen. Die restlichen Themen wird sie gewiß während des Bundestagswahlkampfes 2017 noch ansprechen und anstoßen. Wir sind gespannt auf die kommenden Veranstaltungen, Infostände und Podiumsdiskussionen mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern unseres Wahlkreises.

Wir freuen uns und beglückwünschen Saskia zur Wahl der Kandidatin für die Bundestagswahl 2017.

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der Kreisvorstand DIE LINKE. Ostalb

 

 

Bezahlbaren Wohnraum für Alle

Zahl der Wohnungslosen in Deutschland gestiegen - (dpa) -5. Dezember 2016: Die Zahl der wohnungslosen Menschen ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Sie wuchs von 248 000 Personen im Jahr 2010 auf zuletzt 335 000, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervorgeht, die der dpa vorlag. Betroffen waren 29 000 Kinder und 306 000 Erwachsene, davon mit 220 000 Personen der Großteil Männer. Wohnungslos sind Menschen, die auf der Straße leben, die ohne Mietvertrag in Wohnungen auf Kosten des Staats untergebracht sind, die in Notunterkünften oder Heimen untergebracht sind oder bei Verwandten untergekommen sind.

"Bezahlbaren Wohnraum für Alle" fordert DIE LINKE mit ihrer bundesweiten Aktionswoche vom 14. bis 20. November 2016. Die "Miethaie zu Fischstäbchen"-Tour führt aus diesem Anlass mit einem vier Meter hohen aufblasbaren Riesenhai und Fischstäbchengrill durch sieben Städte, die massive Probleme am Wohnungsmarkt haben. Darunter Städte mit den höchsten Mietsteigerungen wie Berlin (56 Prozent), Kiel (48,5 Prozent) Osnabrück (42,8 Prozent) sowie Frankfurt, Nürnberg, Bielefeld und Dresden. Zahlreiche Kreisverbände der LINKEN werden zudem mit weiteren Aktionen vor Ort der Forderung Nachdruck verleihen. In Berlin haben die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie Caren Lay, stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende, und der Geschäftsführende Parteivorstand der LINKEN an der Auftaktaktion der "Miethaie zu Fischstäbchen"-Tour am Rosa-Luxemburg-Platz teilgenommen.

"Die Situation auf dem Wohnungsmarkt spitzt sich dramatisch zu. Die Mieten in den Metropolen explodieren, gebaut wird fast nur noch im Luxusbereich und Gesetze wie die Mietpreisbremse erweisen sich als wirkungslos. Für viele bleibt nur noch der Stadtrand als bezahlbare Alternative. DIE LINKE ist die einzige Partei, die klar sagt: Wir brauchen einen Neustart im sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau und Gesetze, die Mieterinnen und Mieter vor Verdrängung und Gentrifizierung schützen", erklärt Caren Lay, stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende der LINKEN.  Hier bitte weiterlesen ...

Quelle: 14. November 2016 Caren Lay und Bernd Riexinger

 

 

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017

Der Parteivorstand hat am Wochenende auf seiner Sitzung die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2017 berufen. Der Bundestagswahlkampf der Partei wird gemeinsam geführt von einem Spitzenteam aus den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie den beiden Spitzenkandidaten. (zum Beschluss). Zuvor beschloss der Parteivorstand die Strategie für die Bundestagswahl 2017 und diskutierte den ersten Entwurf des Wahlprogramms. (Video der Pressekonferenz)

Quelle: https://www.die-linke.de/die-linke/aktuell/

Bartsch und Wagenknecht Spitzenkandidaten der Linken - (dpa), 5. Dezember 2016 - Die Linke geht mit Wagenknecht und Bartsch als Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf 2017. Das beschloss der Parteivorstand am Sonntag in Berlin. Die beiden Parteivorsitzenden Kipping und Riexinger gaben den Beschluss bekannt. Bartsch und Wagenknecht sind derzeit Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Der Wahlkampf soll gemeinsam aus einem Spitzenteam der Partei- und Fraktionsvorsitzenden organisiert werden. Ziel sei ein zweistelliges Ergebnis bei der Bundestagswahl, sagte Riexinger.

 

Aufruf zum Protest - Aufstehen gegen Rassismus

Das Bündnis "AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS“ in Aalen, ruft am Samstag, 03.12.2016 um 18.45 Uhr vor der Stadthalle in Aalen, zum Protest gegen fremdenfeindliche, rechte Ideologien auf.
Grund des Protestes ist eine Veranstaltung der AFD zum Thema „Leitkultur“, die am 03.12.2016, um 19.30 Uhr in der Stadthalle in Aalen veranstaltet wird. Frauke Petry möchte den Begriff "völkisch" positiv besetzen. Dabei stört sie sich nicht an der Tatsache, dass der "Völkische Beobachter"
 das Kampfblatt der Nationalsozialisten war. Alexander Gauland vertrat die Meinung, dass die Leute den Fußballnationalspieler Boateng nicht als Nachbarn haben wollten.
Eine derartige völkische Kultur wollen wir nicht.
Die Stadt Aalen hat eine bunte Kultur und so soll es bleiben. 

Das Bündnis ruft zu einem friedlichen Protest mit Plakaten und Transparenten für ein gemeinsames, respektvolles Miteinander, sowie ein offenes Zusammenleben mit interkulturellem Austausch auf.
Bündnis AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Quelle Aalener Nachrichten 3. Dezember 2016: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Demonstranten-protestieren-vor-der-Stadthalle-_arid,10574918_toid,1.html